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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Frankfurt verfügt noch immer über die drittbeste Offensive, während Bayer die fünftschlechtese Abwehr zu schaffen macht.  <p> Die große Spieler-Fluktuation bei den Hessen macht es schwer, genaue Vorhersagen für die Saison zu treffen. Allerdings wird bereits das erste Saisonspiel gegen Freiburg zeigen, wo die Eintracht aktuell steht. Die Wettanbieter sehen Vorteile auf Seiten der Breisgauer.  <p>  Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab. <p> Die Eintracht-Knipser nahmen die jüngsten Rückschläge sichtlich mit. (Â© Jan Kuppert / dpa Picture Alliance / picturedesk.com <p>  Weiters wurde mit Carlos Salcedo ein mexikanischer Nationalspieler für die Innenverteidigung geholt.  </pre>


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<pre>Ein Stotter-Endspurt mit weiteren Niederlagen gegen Karlsruhe und Braunschweig führte dazu, dass das sichtliche Nervenflattern der sächsischen Rasenballer ohne böse Folgen blieb; die durchaus realistische Chance auf den Rang wurde von den Franken letztlich ziemlich fahrlässig vertan.  <p> Die beiden in der Rückrunde bereits gefeierten Heimsiege gegen Mainz und Freiburg lassen aber immerhin wissen, dass Hannover zumindest gegen Teams aus dem eigenen tabellarischen Dunstkreis noch immer siegreiche Auftritte in petto hat.  <p>  Auf seinen „Retter-Bonus“ sollte der vormalige Kroatien-Coach deshalb nicht allzu viel geben. Erst recht, nachdem sich die Geduld mit Armin Veh in der Vorsaison als schwerwiegender Fehler herausgestellt hat. <p> Bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg — und auf diesem geht es am 1Spieltag zum FC Augsburg. <p>  Auch deshalb, da die Schalker bei ihren ersten beiden Saison-Auftritten größtenteils enttäuscht haben. Es könnte ihnen aber entgegenkommen, dass Gladbach eine offensivere Spielweise an den Tag legt als die destruktive Hertha.  </pre> 


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<pre> „Wir sind total enttäuscht, dass wir uns zwei Punkte haben nehmen lassen. Wir hatten heute eine große Chance, erstmals in Berlin zu gewinnen. Bitter, dass wir das nicht über die Zeit gebracht haben.“  <p> Der große Ausreißer war der 4:2-Auswärtserfolg der Augsburger im Schwarzwald-Stadion am 2Februar 201In allen bisherigen zehn Bundesligaduellen zusammen fielen 27 Tore, also im Schnitt 2,7 pro Partie.  <p>  Die Schwaben haben alle ihre sieben Punkte vor eigenem Publikum holen können und sind daher auswärts noch ohne Erfolgserlebnis. Punktelos und mit einem Torverhältnis von 1:7 aus drei Spielen rangieren die Schwaben in der Auswärtstabelle ganz unten. <p>  Bei Gegner Leipzig haben sich die gröbsten Sorgen hingegen in Luft aufgelöst. <p>  Abgesehen davon ist in einem weiteren Problemfall Besserung in Sicht. Mario Götze, der nach seiner Rückkehr zwar stets bemüht, aber irgendwie auch glücklos wirkte, durfte mit seinem Assist zum 1:0 gegen die Bayern endlich die erste Liga-Torbeteiligung bejubeln.  </pre>


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<pre> „Man muss sich mit der Thematik beschäftigen. Wir werden mindestens bis zum Winter da unten drinstecken. Selbst wenn wir eine Serie starten würden“, glaubt der Kölner-Langzeittrainer. „Wir müssen es irgendwann in die richtigen Bahnen lenken. Das wird schwierig. Schwierig und interessant. Aber ich bin guter Hoffnung.“  <p> Auch weil mit der „Königsklasse“ nicht klappte ist von dieser Euphorie nur noch sehr wenig zu spüren. Noch dazu erfolgte auch die Bruchlandung in der Europa League.   <p> Gladbach behielt in diesem Jahr erst fünf Mal eine weiße Weste <p>  „Wir müssen ganz klar auch die Tiefe im Griff haben und können vorne nicht zu jedem Ball hinlaufen“, erklärt Hütter.  <p> Video: Die Stimmen nach dem Spiel Frankfurt gegen Hannover. (Quelle: YouTube/Hannover 96)  </pre>


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<pre> Folglich entsprach es so überhaupt nicht dem Spielverlauf, dass 04 noch zu Beginn der Schlussviertelstunde an einem vollen Dreier schnupperte: Angesichts des hochverdienten Ausgleichs der Stuttgarter Gäste sind für die Knappen aktuell offenbar noch nicht einmal mehr Dusel-Siege drin.  <p> Um die Gefahr unberechenbarer Gegenstöße zu bannen, hatten es die Kraichgauer vor Wochenfrist auf möglichst wenig Ballbesitz abgesehen, womit plötzlich der qualitativ eigentlich etwas limitiertere FCA für die Spielgestaltung verantwortlich war.  <p>  Schon zuletzt gewannen wir den Eindruck, dass die Mannschaft bereits im Zuge der ärgerlichen Pokal-Schlappe gegen Frankfurt mit der Saison gebrochen hat. <p>  Zu den ohnehin weiterhin langfristig fehlenden Niederlechner, Frantz und Lienhart droht sich am Samstag auch das genannte Duo zu gesellen; Yoris Ravet scheint angesichts einer vermeldeten Achillessehnenreizung sogar ein Kandidat für eine etwas längere Zwangspause zu sein.  <p> „Mit breiter Brust“, werde man ins Derby gehen, so Latza, der auch in der Defensive für Ordnung sorgte. Diese war auch dringend notwendig, denn die Rheinhessen haben bisher 27 Gegentreffer kassiert. Nur Bremen, der HSV und Darmstadt ließen mehr gegnerische Tore zu.  </pre>


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